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Am 12. März traf sich unter Leitung von Christian Thalheimer (MAHA) zum ersten Mal die Arbeitsgruppe SEP-Scheinwerfer-Einstell-Prüfung aus dem ASA-Fachbereich Prüfstände. Ziel der Expertengruppe ist eine mögliche Revision sowie die Erstellung eines Leitfadens zur Interpretation der im Dezember 2018 vom Bundesverkehrsministerium verabschiedeten HU-Scheinwerferprüfrichtlinie 2018/174. Diese wirft auch nach der bereits einen Monat später publizierten Korrekturfassung noch Fragen auf. Die SEP-Fachgruppe will bis zur Jahresmitte dazu beitragen, diesen Malus, der alle Scheinwerfergerätehersteller und Kalibrierdienstleister trifft, zu beseitigen. Ob die Anregungen der ASA-Experten allerdings Gehör finden, ist ungewiss. Die Revisionsmöglichkeiten zur Richtlinie enden am 31.12.2019. Und am 1.1.2020 soll das alternative Verfahren für geänderte Aufstellflächen bereits angewandt werden. „Ob unsere Einwände vom Verordnungsgeber angenommen werden, bleibt abzuwarten. Ungeachtet davon steht die Erstellung des Leitfadens zur Anwendung der neuen SEP Richtlinine ebenfalls auf der Agenda“, sagt Christian Thalheimer. Das nächste Treffen der SEP-Expertengruppe findet am 15. April statt.

 

 

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