ASA-Präsident Frank Beaujean stellt klar: trotz beruflicher Veränderungen bleibt er im Amt. Der ASA-Vorstand und die Mitglieder begrüßen und unterstützen seine Entscheidung.

ASA-Präsident Frank Beaujean wird seine herausragende Aufgabe im Verband bis auf Weiteres fortführen. „Ich habe zusammen mit meinen Vorstandskollegen Harald Hahn und Jens-Peter Mayer seit Mai 2016 viele Projekte angestoßen. Wir haben noch wichtige Punkte auf der Verbandsagenda, die ich in den nächsten Wochen und Monaten erfolgreich mit auf den Weg bringen möchte“.

ASA-Präsident Beaujean trat damit Mutmaßungen entgegen, er habe wegen beruflicher Veränderungen mit sofortiger Wirkung alle Ämter im Verband niedergelegt. „Korrekt ist, dass mein Arbeitgeber und ich seit einer Woche getrennte Wege gehen und wir uns einvernehmlich trennen. Fakt ist auch, dass ich von allen Aufgaben von meinem Arbeitgeber freigestellt bin. Bis zum vereinbarten Vertragsende bleibe ich Angestellter des Unternehmens und erfülle damit auch die Statuten des Verbands.“

Die besagen, dass ein Präsident oder Vorstandsmitglied aktiv in einem Unternehmen beschäftigt sein muss, das Mitglied im ASA-Verband ist. „Diese Situation ist uns durchaus vertraut. Auch Klaus Burger, Vorgänger von Frank Beaujean im Präsidentenamt und Mitarbeiter desselben Unternehmens wie er, hatte sein Amt als ASA-Präsident über die Freistellung von seinen beruflichen Pflichten hinaus engagiert weitergeführt“, erklärte ASA-Vizepräsident Harald Hahn.

Ob Beaujean sein Präsidentenamt überhaupt niederlegen muss, hängt von seiner beruflichen Zukunft ab. „Bindet ein anderes ASA-Mitgliedsunternehmen Frank Beaujean in den nächsten Wochen vertraglich als Mitarbeiter, kann er sein Amt auf jeden Fall bis zum regulären Ende seiner Amtszeit im Juni 2018 und bei einer Wiederwahl auch darüber hinaus fortführen“, stellte Harald Hahn klar

Bei den anstehenden tiefgreifenden Veränderungen speziell im Fachbereich Prüfstände hat sich Frank Beaujean als kompetenter Ansprechpartner und Experte verdient gemacht.
Dem ASA-Verband hat er in den vergangen zwei Jahren seinen persönlichen Stempel aufgedrückt und verschiedene Projekte zur künftigen Entwicklung des Verbands erfolgreich initiiert.

 

 

 

 

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Bernd Reich/

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