Frank Beaujean , ASA-Präsident, hat kuz nach Ende der 25. Automechanika ein positives Fazit gezogen: „Auch wenn ein abschließendes Urteil zu früh ist, ergaben die ersten Gespräche mit unseren Verbands-Mitgliedern ein durchweg positives Meinungsbild zur Automechanika 2018. Gelobt wurde vor allem die Qualität der Besucher. Das Gros kam gut vorbereitet nach Frankfurt und hat sehr fundierte und zielorientierte Gespräche mit unseren Mitgliedern geführt. Beachtlich ist demnach auch die Zahl der Entscheider. Weniger Schau-Publikum, dafür viele Entscheider mit konkreten Projekten und Kaufabsichten. Das gilt für Besucher aus dem In- und Ausland. Viele wichtige ausländische Kooperationspartner und Händler waren zudem in Frankfurt zu Gast, um sich über aktuelle Produkt- und Serviceneuheiten der ASA-Mitglieder zu informieren. Klar im Fokus des Interesses standen bei vielen Gesprächen Lösungen für die Vernetzung und Digitalisierung. Auch die ASA-Sonderschau in Halle 12.1  im Rahmen der co-located-Show „REIFEN“ habe ihr Ziel erreicht. „Wir hatten beabsichtigt, Besuchern der „vernetzten Werkstatt live“ die abstrakten Themen Vernetzung und Digitalisierung in ihrem Arbeitsumfeld greif- und erlebbar zu machen. Dieser Plan ist aufgegangen“, sagte Beaujean.

Lobend äußerten sich viele Mitglieder auch die Messeorganisation. Trotz Ausstellerrekord verlief der Aufbau nach Angaben vieler Mitglieder ruhig und war gut und professionell organisiert.

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